Frühjahr/Sommertrends 2016

Frühling ist’s, kommt alle her und seht… 

                                                     

Darf man den Medien Glauben schenken, so wird der Frühling und Sommer 2016 ein buntes Jahr mit gewagten Modellen aus den Siebzigern.

 

Manch eine/r der jetzigen Generation 50+ erinnert sich gerne an diese unbeschwerte Zeit zurück, denn was nicht möglich war, wurde durch kreative Gestaltung möglich gemacht.

 

Noch gab es den Einfluss der Hippiezeit aus den Sechzigern, wo Jimmy Hendrix mit seiner Musik die Welt eroberte.

 

Da gab es auch diese Freikörperkultur, die Freiheit, die Weite und die Unabhängigkeit von irgendwelchen Zwängen und jeder wusste mit dem Begriff: „Born to be wild!“ sofort etwas anzufangen!

 

Eine schöne Zeit und ich bin sehr glücklich und dankbar, dass ich in dieser Zeitepoche erwachsen werden durfte!

 

Wenn ich in Zeitschriften nach den Frühjahr/Sommertrends Ausschau halte, überkommt mich wieder dieses Gefühl welches ich damals hatte, ein Outfit meiner Garderobe auf den letzten Stand der Frühjahrstrends zu bringen.               

 

Eine bekannte Modekette folgt dem Trend der Nachhaltigkeit und bringt Kollektionen auf den Markt, wo, neben den Ökostoffen, aus alten verwerteten Stoffen neue entstehen.

 

Eine tolle Sache zum Thema und zum Klimaschutz!

 

Man kann nämlich bei dieser Modekette pro Tag zwei Einkaufstüten alter Klamotten zum Recyceln abgeben. Als Dankeschön gibt es dafür einen Prozent-Gutschein für ein Lieblingsstück.

 

Nun so kommt es, dass die bodenlangen-bunten Hippiekleider wieder auftauchen, ein ganz bequemes Outfit für die Freizeit, nicht nur für die Damen geeignet, die mit Modelfigur von den Plakatwänden auf uns sehen.

 

Aber es gibt diese Modelle auch in knielang, kombiniert mit Sakko – schon ist man für das Business mit bequemer Kleidung gerüstet.

 

Wer diese bunten Kleider nicht so mag, dem sei verkündet:

 

„Der farbintensive, maskuline Anzug in femininem Ausdruck großer Individualität darf heuer in keinem Business-Outfit fehlen“.

 

Hauptfarben der Saison: Orange und Rottöne geben den Ton an.

 

Übrigens: Auch Männer dürfen Farbe tragen! J

Wenn Sie denken, Karo ist nur etwas für den Winter – weit gefehlt! Wir werden viel davon zu sehen bekommen.

 

Die Romantikerinnen dürfen sich über viel Gerüschtes freuen, nicht nur in Blusen und Oberteilen, auch der Rock fällt heuer verspielt rüschig in klassischer Linienführung aus, ebenso schenkt der höhere Hosenbund einen Blickpunkt auf ein Band mit einer gebundenen Masche.

 

Auffällig und ein absolutes Must have: „Die XL-Bomberjacken!“ Egal ob in einer Farbe oder extravagant bunt gemustert, wer eine hat, der hat….

 

An dieser Stelle sei erwähnt, dass mein Mädel diese Jacken designt.

 

Ein großes Kompliment an sie auf diesem Wege, jedes ihrer Modelle hat eine besondere Anziehungskraft!

 

Wer gerne netzwerkt, der kann das auch in Form von Kleidung dies zum Ausdruck bringen. Viel Netz in den Stoffen lassen auf eine luftdurchlässige Struktur für den Sommer 2016 hinweisen. Auch in Strümpfen verstärkt gesichtet.

Und wer es gerne fransig mag, kein Problem.

 

Nicht nur die hartgesottenen Harley-Biker werden dabei heuer voll im Trend liegen. Fransen wie in den Siebzigern in Kleidern, Pullis, Westen, Schuhen und Taschen sind ebenfalls unübersehbar verstärkt wahrnehmbar.

 

Auffallend sind ebenso die bunten Rucksäcke, wer keinen hat, dem sei zu empfehlen, einen zu besorgen (sorgt auch für einen geraden Rücken bei richtigem Tragekomfort).

 

Mit Slip-ons, die es in den 70-igern schon gab, kommen Sie heuer guten Fußes durch die Saison, denn dieses Schuhwerk hat meist breitere, nicht sehr hohe Absätze. Allgemein sind die Schuhe heuer wieder rustikaler und somit „bequemer“.

 

Also freuen wir uns auf eine vielfältige Modesaison 2016!

Jeder Mensch
ist eine
einzigartige
individuelle Persönlichkeit
durch sein Aussehen,

seine Gestik und Mimik

und Charaktereigenschaften.

 

Erkennen Sie
"IHRE" Individualität
und tragen Sie diese
voll Stolz in Ihrem Herzen!

 

 

 

Ganz sanft

bekommt die Seele

mit der Zeit

die Farben deiner Gedanken. 

Jnna Ressl