Herbst / Winter Trends 2016

 

Von Orange bis Pink – von der Freude bis zur bedingungslosen Liebe – das sind die Farben für den Winter 2016.

 

Befinden wir uns tatsächlich in einer Zeit der uneingeschränkten Freude, wo wir diese bedingungslose Liebe ohne Hindernisse leben können?

 

Ok. The good news:

 

Es gib auch noch eine Vielzahl an anderen Farben, die dieser Jahreszeit entsprechend das Gemüt erfreuen.

 

ROT – Die Hauptfarbe des Winters 2016, da ist was für jede Farbfamilienzugehörigkeit nach den 4 Jahreszeiten des ehemaligen Farbforschers Max Lüscher dabei.

 

Je nach Farbfamilienzugehörigkeit wirken entweder gelbstichige oder graustichige, bzw. Rostbrauntöne oder blaustichige Rottöne sehr harmonisch auf den Gesamteindruck des Erscheinungsbildes und meine Seele beginnt immer zu singen, wenn ich Interessierten diese Unterschiede vor dem Farbberatungsspielgel näher bringen darf.

 

Auffällig ist bei der Durchsicht der Trendfarben, dass man sich für eine Farbe entscheidet, entweder Beerentöne von Kopf bis Fuß getragen oder Weiß, Grün, Babyblau oder Rosa.

 

Nun – was und wie trägt „FRAU“ nun diese Farben?

 

An 1. Stelle der Liste gibt es diese Schleifenblusen – ich liebe sie!

Denn diese Schleifen kann man romantisch als Masche binden oder auch lässig  als Krawattenersatz nur einmal zusammenbinden und schon ist die Wirkung eine ganz andere!

 

An 2. Stelle stehen – Herrenschuhe!!!

 

Nun mal ehrlich – wir feminine Wesen schlüpfen nun diesen Winter tatsächlich in Männerschuhe?

 

Sehr gut, diese Schnürschuhe im Herrenstil können ja wirklich zu femininen Kleidern getragen werden, sie sind in erster Linie bequem und verpassen diesem Look noch dazu ein cooles Update.

 

So ist es auch bei den heimlichen Klassikern, den Schnürstiefeln zu sehen. Diese kommen immer wieder, gehen nicht wirklich und sind plötzlich wieder da!

 

Aber bitte, zum Hosenanzug, der eh schon maskulin wirkt, bitte da greifen wir zu unseren heiß geliebten High Hills – versteht sich von selbst, oder?

 

Ach, wie so herrlich sind die floralen Stickereien an Blusen und Jeans, auf Taschen und Tops. Hatten wir das nicht schon einmal in den wunderbaren 60er bis 70ern?

 

Und es kommt noch intensiver!

 

Wer kann sich noch an die Bananen erinnern? Ich meine nicht die zum Essen, sondern an die, die man sich um den Bauch als Tasche gebunden hat!

 

Das gab es tatsächlich in den 90ern und ich habe da so ein paar Kollegen meines anderen Berufsstandes, die diesen Modetrend bis zum heutigen Tage ernsthaft treu geblieben sind, obwohl man dieses Accessoires maximal im Urlaub noch um die Hüfte getragen hat.

 

Na – diese Kollegen liegen jetzt wieder voll im Trend – na ja, wenn sie diese aus Leder und edel gestylt und nicht endverbraucht aussehend tragen.

 

Der Blockabsatz feiert wieder sein Comeback! Das ist DIE Sache für so untergroße Typen wie mich, so kann ich mich da standfest erhöhten Hauptes bequem vergrößern – grins!

 

„Kleider mit Shirt oder Rolli machen Leute“ so heute. Früher sagte man halt: „Kleider machen Leute“ und so trägt man heute seine Lieblingsstücke das ganze wundervolle Jahr hindurch, mal mit, mal ohne – so wie es die aktuelle Witterung gerade zulässt.

 

Wie war das noch mal? Im Frühjahr/Sommertrend waren diese Bomberjacken nicht wegzudenken und ein absolutes Musthave!

 

Soll ich euch etwas verraten? Es bleibt aber ein Geheimnis! O.k.!?!

 

Ich habe so ein Exemplar in meinen Erinnerungsstücken gefunden, denn es ist so ein außergewöhnliches Stück, welches ich in den 70ern gefunden habe, eine „Wendebomberjacke“ in Weiß gehalten mit schwarzen Portraitzeichnungen einer extravaganten Dame mit pinken Lippenstift und schwarzer Brille, von der konnte ich mich ehrlich nie trennen.

 

Und soll ich euch was sagen: ich habe dieses Stück zu der ersten White Night auf der Ruine Aggstein in der Wachau heuer im Sommer voll Stolz zu meiner modisch aktuellen weißen „zerrissenen Jeans“ getragen und ich habe mich so gut gefühlt! Sie hat mir nämlich besser als je zuvor gepasst! Und daher wird mich diese Jacke wiederum begleiten, denn dieser Trend setzt sich auch diesen Winter fort.

 

Was kommt da noch jetzt als Modetrend Nr. 8 dieser Saison?

Mäntel im Bademantel-Look.

 

Ich werde still. Na ja – ein Trend dauert bis zu drei Jahre – und – wer sagt, dass man überall dabei sein muss?!?!

 

An dieser Stelle: es ist wundervoll, dass diese Modesigner und Industrie sich auf Trends spezialisieren.

 

Ich liebe Mode, ihre Trends und was so alles zu einem erfüllten Leben dazu passt.

 

Aber man sollte seine eigenen Möglichkeiten im Sinne einer akzeptablen Umweltverträglichkeit wahrnehmen, denn man lebt nicht alleine auf dieser wundervollen Erde.

 

Und – was man sich selber nicht wirklich zumuten kann, aus welchen Gründen auch immer, da sollte man schon gar nicht anderen zumuten, oder?

 

Wo wir nun am Ende der heurigen Modetrends angelangt wären, den Jeans mit Schattensaum und Winterblumen.

 

Schön, dass es sie alle gibt, diese Jeans, die ein zweites Mal eingefärbt werden, um diesen Schattensaumeffekt zu erzielen oder diese großen floralen Muster im Allover-Look.

 

 

Wunderbar, und doch wird in mir die Besinnung wach, wie und vor allem von wem das alles produziert wird, um im Trend das anbieten zu können, was „Sache“ ist.

 

;-)nna

Jeder Mensch
ist eine
einzigartige
individuelle Persönlichkeit
durch sein Aussehen,

seine Gestik und Mimik

und Charaktereigenschaften.

 

Erkennen Sie
"IHRE" Individualität
und tragen Sie diese
voll Stolz in Ihrem Herzen!

 

 

 

Ganz sanft

bekommt die Seele

mit der Zeit

die Farben deiner Gedanken. 

Jnna Ressl